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Feinschmeckerin mit Spürnase

Babsi W. spürt gerne Trends auf, weiß, was Gourmets wünschen, und bringt Schwung ins Trockensortiment. Wie? Mit ihrem Sinn für guten Geschmack und Spezialitäten, die in Österreich sonst kaum zu bekommen sind.
Am 3. August 2020 war ihr Jahrestag – Babsi W., stellvertretende Leiterin im MERKUR Hoher Markt in Wien, hat ihr 18-jähriges Jubiläum bei MERKUR gebührend gefeiert. Gründe zu feiern gibt es für sie aber auch ohne Jubiläum, denn der „Hohe Markt“ ist ein Feinschmecker-Tempel. Die Zahlen sprechen für sich: 93 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, eine Verkaufsfläche von 1.700 m2 auf drei Ebenen, 700 Obst- und Gemüsesorten, über 1.000 Convenience-Produkte, 120 Varianten an Brot und Gebäck, bis zu 40 Mehlspeisen und Desserts, über 200 Schinken- und Wurstspezialitäten, an die 380 Käsesorten, mehr als 420 Fleischartikel, mindestens 70 verschiedene Champagner-Sorten – Moët Chandon Nectar Impérial und Ruinart Rosé sind ihr die liebsten. Der Hohe Markt zieht Feinschmecker an. Und das ist kein Wunder: „Wir spüren Trends auf, suchen exklusive regionale Lieferanten und seltene Spezialitäten, die wir nach Österreich bringen“, sagt Babsi W.

Die neusten Trends aufzugreifen und mitzugestalten, ist eine von Babsi W.'s Lieblingsaufgaben

Ideen kommen von namhaften Bloggern, der Tochter mit Insider-Kenntnissen über Ernährungstrends der jungen Generation und von der eigenen Vorliebe für Kulinarik. Essen wird zelebriert und über Genuss mit Freunden gerne philosophiert.

Babsi W.'s Leidenschaft ist das Trockensortiment. Hier trumpft sie mit einer großen und exklusiven Vielfalt auf, mit der sie Weihnachten, Ostern und andere saisonale Themen zu etwas Besonderem macht.

Kein Wunder, dass es Menschen aus nah und fern in den MERKUR Hoher Markt zieht. Die erlesene Weinbar, geführt von Herbert Schmid und Christian Kaufmann, ist ein Erlebnis für sich. Und die Hauszustellung per E-Bike ist nur eines der vielen Services, die das Einkaufen zu einem wahren Genuss machen. „Damit konnten wir in den letzten sieben Jahren 48 Tonnen CO2 einsparen“, sagt Babsi W. stolz über die nachhaltige Idee.