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Ostern mit MERKUR

So vielfältig kann Ostern sein

MERKUR Osterreich - vo Allem nur das Allerbeste

So vielfältig kann Ostern sein

Neugierig, welche tollen Ostertraditionen es in anderen Bundesländern Österreichs gibt?

Ostern ist ein Fest vieler Traditionen und Brauchtümer, die im MERKUR Osterreich nicht unterschiedlicher sein könnten. Gehen Sie gemeinsam mit uns auf Entdeckungsreise durch das vielseitige Osterreich: Von echten Schmankerln in Kärnten über Klassiker in Tirol bis hin zu Süßem aus Salzburg wird es auf der kulinarischen Landkarte so einige Leckereien zu entdecken geben. Für einen spannende Reise durch Osterreich einfach weiterlesen.

Mostviertler Osterstriezel (Niederösterreich)

Mostviertler Osterstriezel

In Niederösterreich, genauer genommen im Mostviertel, gibt es einen ganz speziellen Brauch: Den Mostviertler Osterstriezel alias „Godnküpfi“. Das ist ein kunstvoll geflochtener Hefeteig, meist in Form eines Kipferls, der mit einer Münze bespickt und zusammen mit einem Osterei den Kindern am Ostersonntag überreicht wird.

Süßes Osterlamm (Oberösterreich)

Süßes Osterlamm

So süß wie dieses Osterlamm aus Oberösterreich dreinschaut, traut man sich gar nicht, es zu verkosten. Das süße Osterlamm ist ein Kuchen in Lamm-Form, der meist mit Staubzucker für die weiße Farbe bestäubt ist. Wer gerne mal ein etwas exotischeres Lamm backen möchte, kann als Topping Kokosflocken verwenden. Im kommenden friends Magazin (ab 26.3.) finden Sie ein einfaches Rezept zum Nachbacken.

Brettljause (Burgenland)

Zünftiges Ostern im Burgenland

Im Burgenland geht es zu Ostern zünftig zu. Hier tischt man gerne eine Brettljause mit verschiedenen Schinkensorten, Essiggurken und rustikalem Bauernbrot auf. Wer es nicht ganz so typisch Burgenland mag, kann ja auch eine vegetarische Jause mit Gemüsesticks und Dip kreieren.

Eiersalat (Tirol)

Tirol Eiersalat

Zu einem Tiroler Eiersalat an Ostern gehört natürlich der weltbekannte Tiroler Speck. Knusprig gebraten und mit Kresse oben drauf ist der Eiersalat ein Hochgenuss. Ein Stück Brot dazu und schon hat man ein raffiniertes Gericht zum Osterbrunch.

Rollschinken mit Sauerkraut und Erdäpfeln (Vorarlberg)

Vorarlberg Rollschinken mit Sauerkraut und Erdäpfeln

In Vorarlberg gibt es Deftiges am Ostersonntag. Hier zu Lande gibt es Rollschinken mit Sauerkraut und Erdäpfeln.

Osterlammbraten (Salzburg)

Osterlammbraten

In Salzburg gibt an Ostern nicht nur das süße Osterlamm, sondern einen echten Ostersonntags-Braten: geschmortes Lamm aus dem Ofen. Verfeinert mit einer Kräuterkruste passen dazu Frühlingsgemüse und Ofenkartoffeln. Können Sie den Braten auch schon riechen? Mhhh...

Ein echtes Schmankerl – der Kärntner Reindling (Kärnten)

Ein echtes Schmankerl – der Kärntner Reindling

Auf einem Kärntner Ostertisch darf eines gewiss nicht fehlen: Der Kärntner Reindling.

Der Reindling, ein vor allem in Kärnten bekannter gefüllter Germteigkuchen, hat seinen Namen nach der „Rein“, also der Form, in der er gebacken wurde. Der süße Duft nach Nüssen und Rosinen beim Anschneiden des Kuchens, lässt einem sogleich das Wasser im Mund zusammenlaufen. Das passende Rezept finden Sie in der Märzausgabe des friends Magazins.

Für Feinschmecker – Eier mit steirischem Kernöl (Steiermark)

Für Feinschmecker – Eier mit steirischem Kernöl

Kernöl und Steiermark – das gehört einfach zusammen. Deshalb darf dieser Klassiker auch nicht an Ostern fehlen. Wahre Feinschmecker aus der Steiermark genießen ihre Ostereier stets mit einem edlen Tropfen Kernöl. Schon mal ausprobiert?

Osterschinken im Brotteig & Osterpinze (Wien)

Herzhaftes aus Wien – Osterschinken im Brotteig & Osterpinze

Wien ist für seine Kulinarik weltweit bekannt. Man denke nur an die Wiener Kaffeehauskultur, die Sachertorte oder das Wiener Schnitzel.

Auch an Ostern hat die Stadt sowohl süße als auch herzhafte Spezialitäten zu bieten. Besonders eindrucksvoll schmückt der Osterschinken im Brotteig den festlichen Ostertisch. Zudem gibt es die süße Osterpinze. Das traditionelle Gebäck mit der charakteristischen dreiteiligen Form verdankt seinen Namen dem italienischen Wort „pinza“ und bedeutet Zange oder Schere. Schließlich wird das Gebäck auch vor dem Backen eingeschnitten, um es dreizuteilen. Alles rund um diesen Wiener Brauch finden Sie in der Märzausgabe des friends Magazins.