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Braukunst - Tradition und Handwerk

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Kupferbiertank

Hopfen, Wasser, Malz und Hefe

Um ein gutes Bier zu brauen, braucht man eigentlich nur etwas Hopfen, Wasser, Getreide und Hefe. Der Rest ist Braukunst. Eine uralte Technik, die mittlerweile sehr verfeinert wurde. Bier entsteht durch natürliche Vorgänge, die ein Bierbrauer dazu einsetzt, um aus Rohstoffen der Natur ein ebenso natürliches Getränk zu brauen.

Malz

Malz illustriert


Malz gibt Farbe, Kraft und Geschmack.

Malz ist durch Mälzung gekeimtes und getrocknetes Getreide. Für Bier wird in der Regel Gerste vermälzt. Für manche Biere wird Weizen und ganz selten auch Roggen zum Brauen verwendet. Durch unterschiedlich starkes Darren bzw. Trocknen der Getreidekeimlinge entstehen unterschiedliche Braumalze, die dann helle bis dunkle Biere entstehen lassen. So werden für einen kräftigen Biergeschmack auch Karamell-Malze verwendet.

Röstmalz in der Mischung der Malze färbt das Bier beim Brauen dunkel – und schmeichelt dem Gaumen. Nachdem das Malz geschrotet oder vermahlen ist, wird es mit dem Hauptbestandteil von Bier, dem Wasser, vermengt.

Wasser

Wassertropfen illustriert


Der mengenmäßig größte Bestandteil von Bier ist Wasser.

Nur wo es gutes Wasser gibt, kann man gutes Bier brauen. Die Eigenschaften des Wassers sind daher mitentscheidend für den Geschmack des Bieres. Früher hat man Brauereien daher grundsätzlich in der Nähe tiefer Brunnen errichtet, um eine optimale Wasserversorgung zu gewährleisten.

Aber nicht nur die Reinheit des Wassers, sondern auch der Härtegrad ist entscheidend.  Die Eigenheiten der verschiedensten Salze und Mineralstoffe sind für den individuelle Geschmacksrichtung jedes Bieres mitverantwortlich.

Hopfen

Hopfen illustriert


Hopfen sorgt für den charakteristischen, erfrischenden Bitterton.

Hopfen im Bier ist eine Erfindung des Mittelalters. Die antiseptische, also entzündungshemmende Kraft hat wesentlich zur Haltbarkeit des Gebräus beigetragen.

Die Inhaltsstoffe wirken nur nicht geschmacklich, sondern auch beruhigend und schaumstabilisierend.

Hefe

Hefe illustriert


Untergäriges und obergäriges Bier

Wie Hefe und Gärung funktionieren ist erst seit rund 150 Jahren bekannt. Je nach Hefesorte und Rezeptur ergibt die Gärung untergäriges oder obergäriges Bier.

Obergärige Bierhefe arbeitet bei der Hauptgärung bei Temperaturen von 15 bis 21 Grad Celsius und sorgt für bananenähnliches Geschmack z.B. bei Weißbier.
Untergärige Bierhefe arbeitet bei Temperaturen zwischen 5 und 12 Grad Celsius und sorgen für klaren Biergeschmack.

Österreichische Biere

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